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Mut zur Improvisation Blues-Improvisation und Freie Improvisation
Improvisationskurse an der Musikschule Flawil (Schweiz) Singsaal Oberstufenschule Flawil
Der nächste Kurs:
Sa + So 20. + 21. Juni 09
ideal auch für klassische MusikerInnen oder MusiklehrerInnen
jetzt anmelden
jeweils
9 – 12 und 13.30 – 16 Uhr,
inkl. Pause Nach einigen erfolgreichen Kursen bieten wir einen weiteren 2-Tagekurs in Blues-Improvisation und freier Improvisation für Instrumentenkundige an. Ideal auch für klassische MusikerInnen / MusiklehrerInnen. Initiator und Leiter ist unser langjähriger Musiklehrer Urs Carl Eigenmann, ein bekannter und erfahrener Pianist. Der Kurs ist für alle Instrumente und für Gesang geeignet. Es sind keine theoretischen Vorkenntnisse nötig. Mindestteilnahme: 5 Personen.
Kurskosten 2-Tages-Intensivkurs: CHF 240.- exkl. Mittagessen, inkl. Noten und CD-Übungsmaterial
Interesse? Fragen?
Dann wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Musikschule Flawil (Adresse siehe unten) oder direkt an den Kursleiter Urs C. Eigenmann Telefon 071 393 93 10, eigenmannurs@bluewin.ch
Wir freuen uns auf Sie!
Anmeldung an: Musikschule Flawil Oberstufenzentrum, Landberg Str. 45, 9230 Flawil
Songgestaltung
Wie gestalte ich meine eigenen oder fremde Songs?
Beratung für Sängerinnen und Sänger
Supervision für Bands
Wäret Ihr an einer "Supervision" interessiert?
Ich komme an eine Probe oder an ein Konzert mit anschliessender Besprechung und Diskussion mit Euch. 3 Stunden (inkl. Spesen bis 40 km Umkreis Flawil) CHF 210.-
Mut zur Improvisation auswärts
Urs C. Eigenmann kann auch für auswärtige Ferien- oder Wochenend-Kurse angefragt werden. Anfragen direkt unter
Urs C. Eigenmann, Berg Str. 3, 9230 Flawil, 071 393 93 10
Presse
Wiler Zeitung, 11. Juli 2007 «Blues ist eine andere Welt» Blues-Improvisationen im Singsaal des Oberstufenzentrums Feld Flawil. Anfangs dieser Woche fand der zweitägige Kurs «Mut zur Improvisation» im Oberstufenzentrum Feld statt. Urs Eigenmann gab Einblicke in die Kunst der Improvisation.Esther Germann«Jetzt alle miteinander! Chaos, come on!», ruft Urs Eigenmann den Musikern und Musikerinnen zu. Im Singsaal des Oberstufenzentrums bricht augenblicklich ein organisiert improvisiertes Chaos von Tönen aus. Das Klavier wetteifert mit dem Keyboard, das Saxofon erklingt hell und irgendwo im Tongewirr versucht sich auch die Gitarre Gehör zu verschaffen. Eine neue WeltDer zweitägige Kurs, bereits der dritte seiner Art, versucht den Teilnehmern eine Improvisationsart zu vermitteln. Laut Eigenmann gebe es dazu bislang noch kein vergleichbares Angebot, vom Besuch einer Jazzschule abgesehen. Die Freude am Spiel steht spürbar im Vordergrund, die Stimmung im Saal ist gelöst. Immer wieder erzählt Urs Eigenmann Anekdoten aus seinem reichen Erfahrungsschatz und gibt so ganz nebenbei wertvolle Tips. «Ich möchte meinen Kursteilnehmern eine Welt in der Musik zeigen, welche sie so noch nicht kennen», erläutert Eigenmann. Nicht ohne NotenBei diesem Kurs seien zwei Teilnehmer aus der Welt der Klassik mit von der Partie. Durch die Technik der Improvisation eröffneten sich speziell für diese Musiker gänzlich neue Klangwelten. Obwohl es zu Improvisieren gilt, wird auf Noten nicht völlig verzichtet. Sie dienen als Erinnerungshilfe für die wichtigsten Töne und Akkorde, welche während des Spielens immer wieder gebraucht werden. «Ich will den Leuten zeigen, was man bereits mit wenigen Tönen alles machen kann. Zum Improvisieren ist die Basis, welche der einzelne Musiker bereits mitbringt, sehr wichtig, er muss ein Instrument bereits beherrschen, bevor er improvisieren kann.» Eigenen Stil findenDie meiste Zeit wird in der Gruppe geübt, doch zwischendurch widmet sich der Kursleiter ganz den einzelnen Musikern. Der Einzelunterricht hilft, den eigenen Stil zu finden. Die Teilnehmerschar ist gemischt, der jüngste Teilnehmer ist der fünfzehnjährige Lorenzo aus La Punt-Chamues. Lorenzo stiess durch das Internet auf den Kurs und durfte der langen Anfahrt wegen in Eigenmanns Gästezimmer wohnen. «Ich habe gelernt, auf die anderen zu hören, auch selbst einmal etwas mehr zu wagen und Sachen einfach auszuprobieren», lautet sein begeistertes Fazit.
Wiler Zeitung, 16. August 2006 «Wie eine neue Sprache»Ein neues Angebot an der Musikschule FlawilFlawil. Am 11. und 12. Juli fand ein ansprechender, informativer Workshop zum Thema «Freie Improvisation und Blues-Improvisation» statt. Aus der Musiker-Zeitung war im späten Frühling zu entnehmen, dass in der ersten Sommerferien-woche in Flawil ein Workshop zum Thema «Freie Improvisation und Blues» durchgeführt werde. Der Kursleiter sei Urs C. Eigenmann, Leute mit Instrumentalerfahrung könnten sich für diesen Kurs anmelden. Persönliches AusdrucksmittelInsgesamt vier Leute haben sich schliesslich angemeldet und durften in den Genuss einer neuen Art von Umgang mit dem Instrument kommen. Vertreten waren folgende Instrumente: Piano, E-Bass, Steirische Handorgel und Querflöte. «Für all diese Instrumente einen gemeinsamen Nenner zu finden, schien am Anfang schwierig, war aber dank der gefühlvollen und ermunternden Anleitung durch Kursleiter Urs Eigenmann sofort kein Thema mehr», sagten die Kursteilnehmer nach dem zweitägigen Workshop. Das Instrument sei zum ganz persönlichen Ausdrucksmittel geworden, sozusagen eine neue Sprache, mit der sich alle ausdrücken konnten. Die Sprache sei immer lebendiger, vielfältiger geworden, «und mit der Zeit lernten auch alle das Schweigen. Aus Geplauder und Geschwätz wurde Gespräch, Zuhören und Anmerken. Das, was eben gute Musik ausmachen sollte», so das Fazit. Nach zwei Tagen intensiven Tuns, wobei am zweiten Tag die Bluesimprovisation klar dominierte, sind vier Menschen im Umgang mit ihrem Instrument um einiges mutiger geworden und mit der Ahnung, was alles in ihnen steckt, in ihren Musikeralltag zurückgekehrt. Nächster Kurs im SeptemberDie Teilnahme hat sich aus Sicht der Teilnehmenden gelohnt: «Der ansteckenden Experimentierfreude und dem musikalischen Vorbild von Urs Eigenmann müsste man sich öfter mal aussetzen.» Einige der Kursteilnehmer überlegen sich, ob sie sich für den nächsten Workshop, welcher am Wochenende vom 2. und 3. September stattfinden wird, nochmals anmelden sollen, um das Erlebte noch zu vertiefen. (emb.)
Feedbacks
Salü lieber Urs, mit diesem Schreiben möchte ich Dir sehr gerne mein Feedback bezüglich
unserer beiden Kurstage vom 12./13. April in Flawil geben: erstmal möchte ich
mich bei Dir ganz herzlich für die tolle Organisation und
Weil ich selber auch sehr viele Erfahrungen als Kursleiter sammeln durfte, kann ich Dir zu Deiner (unbezahlbaren) Arbeit nur ganz herzlich gratulieren. Ich hoffe doch sehr, dass die entsprechenden Instanzen der musikschule Flawil schon längst erkannt haben, welch wertvollen “Mitarbeiter” sie da in ihrem Team haben!
ich grüsse Dich musikalisch der Blechrohrwasserklappenvirtuose
Impressionen vom Kurs "Mut zur Improvisation"
Als weit her gereister Kursteilnehmer aus dem Kanton Solothurn kann ich den Kurs "Mut zur Improvisation" weiter empfehlen. Nachdem ich mit einer stündigen Verspätung angekommen bin, hat es Urs C. Eigenmann verstanden, mich sofort anzusprechen und im Kreis der TeinehmerInnen, eher aus der näheren Umgebung von Flawil, mit Humor zu integrieren. Anfangs noch eher etwas verkrampft, hat sich die Gruppe schnell zu einer Einheit gefunden, um im gemeinsamen Improvisieren noch mehr zusammen zu wachsen. Wir haben in diesen zwei Tagen viel gelacht, was ich als Grundvoraussetzung zu jeglichem schöpferischen Tun erachte. Unsere gemeinsame Musik konnte sich bald hören lassen, auch wenn nicht alle KursteilnehmerInnen gleichviel Erfahrungen im freien Musizieren hatten. Der krönende Abschluss bildete eine ca. 20 Minuten lange Improvisation am Ende des zweiten Tages. Ich bedaure, dass der Kurs schon zu Ende ist und würde mich an einer Fortsetzung auf höherem Niveau interessieren. Nun habe ich wieder erfahren, dass die Musik für mich die zentrale Tätigkeit in meinem Leben ist. D. Z.
Heja Urs! I bin wieder zruck im Bündnerland!!!:-) I han Diar nur wella schrieba wia i dia zwei Täg in Flawil gnossa han! "Mut zu Improvisieren" das Motto hesch Du ernst knoh und au genial überibrocht! Das heisst i han am Endi vo dena zwei Täg würkli viel Muat überkoh zum eifach mol druf los zspiela und uf mis Herz und de Buch zlosa!!!!! Danka vielmol für dia zwei interissanti und lehrreichi Täg! Wia i scho gseiht han, han i de Istieg in de Kurs sehr passend gfunda, denn so sind scho mol dia ersta Ängschtli und Hemmiga überstanda worda! I hoffa, Du hesch au de Spass kah mit üsera Truppa, aber das het ma jo gseh! miar, also i uf jeda fall, han mega de Plausch kah! I hoffa, Diar gohts guat und wünscha no alles Guati für Zuakunft und wieterhin viel Spass mit Dina Schüaler!!!:-) Ganz en liaba Gruass us em Bündnerland.
PS: Han im Bündnerdütsch gschrieba, aber als gebürtiga Davoser und Mundartkenner wia Du, wirsch das E-Mail scho entziffera könna!
Sus bi allfälligi Verständnisfroga stohn i gern zur Verfüagig!!! d'Trompetistin C. A.
Lieber Urs Ganz herzlichen Dank für die CD. Ich freue mich sehr darüber! Auch danken möchte ich Dir für die 2 Tage Musik und die Weitergabe Deiner grossen, musikalischen Erfahrung. Es war mir eine Freude, Dir (und uns) zuzuhören! Ich werde mich noch lange an diesen Kurs erinnern. Nochmals besten Dank für alles! Liebe Grüsse D. W.
Salü
Urs, bitte
weiterleiten an Martin Kobel mein Feedback vom Kurs
„Mut zur Improvisation“, 10. und 11. Juli 2006: Ich wurde
freundlich abgeholt, wo ich stehe mit meinem Wissen und Können. Das Singen am
ersten Tag hat mich entspannt und gelockert. Ich hätte am zweiten Tag etwas
mehr Führung gebraucht.
Urs
gab sich eine Riesen-Mühe!.....und er hat ein Riesen-Repertoire!....und eine
Riesen-Erfahrung. Ich tauchte während zwei Tagen in eine ganz andere Welt
ein. Herzlich
H. I.
Salü
Urs ...
Auch für die erfüllten zwei Tage in Flawil, das ist auch ein Geschenk! Ich wünsche
dir eine gute Zeit. H. I.
Hoi Urs,
Schon sind bald 2 Wochen verstrichen seit unseren und für mich ganz speziellen Musik-Erlebnistagen. Nachdem ich mich bereits mündlich sehr positiv über diesen Kurs geäussert habe, möchte ich dir nun auch das versprochene schriftliche Feedback senden. Ganz herzlichen Dank auch für dein Mail und die Fotos.
Da ich nun schon wieder etwas Distanz habe, sehe ich den Kurs aus meiner Perspektive (mit meinem Instrument) folgendermassen:
- Ich habe mich bei dir und den anderen drei Teilnehmerinnen sehr wohl gefühlt! Ich habe es ganz einfach genossen, in diesen Rhythmen und Klängen mit meiner "Diatonischen" so rein nach Gehör etwas beizutragen.
- Durch die vielen Noten-Unterlagen, die du uns abgegeben
hast, musste ich feststellen, dass mein Instrument etwas limitiert ist gegenüber
dem Klavier und vielen anderen Instrumenten, welche im Jazz gebräuchlicher
sind. Rein vom Klang her passt Handorgel recht gut zu Blues; wesentlich
idealer wäre jedoch ein chromatisches Akkordeon. Ich habe mich mit dem
Unterschied befasst, mit dem Ergenis, dass die diatonische Orgel gegenüber
der Klaviertastatur, schwarze Taste, von der 2-er/3-er Gruppe, immer nur
jeweils die äusseren vorhanden sind (3 fehlen!!). So drückt sich ein "Stegreifler"
aus, der noch nie Musik-Theorie genoss. -
Die Art und Weise wie du den Kurs aufgebaut und geleitet hast, hat mich
fasziniert und hat mir die Türe in die "Blues- Welt" geöffnet. - Ich hoffe, dass dieser Kurs in Zukunft weiter geführt wird und so noch viele Musiker begeistern wird! Die Kursdauer von 2 Tagen inkl. gemeinsamem Mittagessen finde ich ideal.
Nochmals ganz herzlichen Dank für alles, das du mir beigebracht hast. Die 3 CDs machen mir viel Freude und werden eine bleibende Erinnerung sein.
Liebe Grüsse
Lieber
Urs
Deine
3 CDs haben mich sehr gefreut, vor allem diejenige von Michel Besson. Ich habe
sie schon mehrmals abgespielt, diese Musik fasziniert mich echt! Die beiden
anderen CDs helfen mir, meine Improvisationsgelüste auszuleben. Ich
bin dir echt dankbar, dass du den Blues-Geist in mir geweckt hast, auch wenn
mein diatonisches Oergeli nicht das geeignetste Instrument ist. Solltest
du wieder mal öffentlich jazzen - ich wäre gerne unter den Zuhörern! Hab
eine möglichst gute Zeit - en liäbä Gruess, J. Z.
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