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Funky
- Groovy
  
Ekkehard
Sassenhausen Uli Binetsch
Michaela
Koehler
Urs
Carl Eigenmann
Saxophone,
CH/D
Posaune,
D
Gesang,
D
Tasten, CH
  
Sandro
Gulino
Gunther Schreiber
Robi Mark
Bass,
D/I
Gitarre,
D
Schlagzeug, CH
Konzerte
11.
September 09
JazzInFlawil
2.
nationales Festival
weitere
Konzerte in Vorbereitung
Urs
C. Eigenmann
feiert
55 Jahre Tastendrücken
Richard
Butz
Ein
Jazzmusiker müsse ein gesunder und starker Kerl sein, hat New Orleans
Jazzpionier Johnny St. Cyr einmal gesagt. Und: „Wenn sein Publikum
begeistert ist, spielt er nochmals
so gern."
Urs
C. Eigenmann ist genau dieser Typ Musiker. Seit seinem 5. Lebensjahr, seit
über 50 Jahren
drückt, haut - wenn es sein muss - und streichelt er Tasten; zuerst und
bis heute die des
Pianos, später auch die des E-Pianos.
Seine
Musik, meist von ihm selber komponiert, gründet auf mehreren Pfeilern,
die aber alle miteinander verbunden sind: Können, weitgehend
autodidaktisch erworben, Ideenreichtum, Spielfreude, Witz und Blues, den
er mit so viel Gefühl spielt wie kaum einer hierzulande.
off&out; dahinter
steht vieles: eine Band, die seit 1970 in verschiedensten Besetzungen (die
Liste der Musiker ist lang und eindrücklich) musiziert, dann aber auch
eine Philosophie: weg gehen (off) und aus sich heraus gehen (out).
Genau so hält es Urs C. Eigenmann: Er führt die Zuhörenden auf überraschende
musikalische Reisen und kehrt sein
Inneres nach aussen.
Und
ganz nebenbei, aber nicht zu vergessen: Mit dieser Band hat Urs C.
Eigenmann ein Stück originaler Schweizer Jazzgeschichte mitgestaltet.
Nochmals 50 Jahre können es wohl
nicht mehr werden, aber solange es diesen „Kerl" gibt, können wir
off&out noch einiges erwarten - und uns darauf freuen!
off&outstory
In
Bern gründete der Pianist Urs Carl Eigenmann im Jahre 1967 das Urs Carl
Eigenmann-Trio. Es war eine eigentliche Blues-Band. Mit dieser Band fanden
regelmässig Konzerte in Bern und Umgebung statt. Einige Zeit später
stiess der Gitarrist Virginio Zambelli auf die Gruppe. Bald traten der
Bassist Riccardo Aebi und der Schlagzeuger Roland Carnal in die Gruppe
ein. Im Jahre 1969 zügelten Zambelli und Eigenmann nach Lugano. Dort
spielten sie mit den dort ansässigen Musikern, einige Male auch mit dem
Schlagzeuger Cosimo Lampis und dem Gitarristen Vittorio von der berühmten
Gruppe „Toad“ (heute bei „Gotthard“). Im Jahre 1970 kehrten sie
wieder nach Bern zurück und gründeten die Gruppe off&out. Mit
dieser Gruppe haben sie viele Konzerte gegeben, unter anderem wiederholt
am damaligen Jazzfestival Zürich, das unter der Leitung von André Berner
stand.
Im
Jahr 1971 gab es einen Wechsel. Neu hinzu kamen der Schlagzeuger Marc
Hellman, der Bassist Karl Theodor Geier (Radio-Orchester Zürich) und der
Perkussionist Herbie George. Im Jahre 1973 ist Florian Neuenschwander als
neuer Bassist eingestiegen. Ebenso kamen die Bläser Stani Eimer
(Trompete) und Peter Wildbolz (Saxophon) dazu. Aschi Frei ersetzte später
den Schlagzeuger Marc Hellman, der zum „Dave Pike-Set" übergewechselt
war. Im Jahre 1974 löste sich dann die Gruppe auf. Virginio Zambelli
verreiste nach Brasilien, wo er heute wohnt und eine Salsa-Band ins Leben
gerufen hat. 1977 stiessen Bruno Brandenberger (Bass), Frangois Mosimann
(Gitarre), Roger Zimmermann (Saxophone, Flöte) und wieder Stani Elmer
(Trompete) zu Urs Carl Eigenmann und liessen die Gruppe off&out wieder
aufleben. So tourten sie wieder einige Jahre erfolgreich umher .
Es gab dann noch Umbesetzungen, von denen zwei besonders zu erwähnen
sind: Die erstere mit Daniel Schnyder s, Claudio Rudolf tp, Françcois
Mosimann g, Urs C. Eigenmann p, Bruno Brandenberger b, Robi Mark dr und
die nächstere mit Ekkehard Sassenhausen s, Stani Elmer tp, Urs C.
Eigenmann p, Peter Keiser b, Walter Keiser dr und Eduardo Nascimento perc.
Mit der letzterwähnten Besetzung ist im Mai 2003 in der Habsburg-Bar in
Widnau eine Live-CD entstanden: "A Habsburg Night For Eddie
Harris".
Mit
der Gruppe off&out haben in den letzten Jahren folgende Musiker
gespielt:
Schlagzeug: Aschi Frei, Marc Hellman, Stefan Engler, Cosimo
Lampis (Toad), Roland Carnal, Alex Bally, Roger Maurer, Andy Leumann,
Heinz Lieb, Thomas Hiestand, Jürg Lehmann, Robert Mark, Orlando Ribar
(Sina), Maurizio Grillo, Walter Keiser.
Perkussion: Daoud Amin, Herbie George, Jonas
Haefelin, Hugo Trüssel, Eduardo Nascimento.
Bass: Karl Theodor Geier, Christian Geiser,
Florian Neuenschwander, Riccardo Aebi, Mack Wilhelm, Jürg Wildberger
(Ex-Tagesschausprecher), Hämi Hämmerli, Christoph "Tüdl"
Huber (+), Pepi Buoro, Bruno Brandenberger, Rätus Flisch, Stephan
Schertler, Roland Christen, David Mäder, Peter Keiser, John Bösch.
Gitarre:
Virginio Zambelli,
Jeannot Césard, François Mosimann, Laszlo Spiro, Urs Guidolin, Gunther
Schreiber.
Trompete: Stani Elmer, Claudio Rudolf, Jürg Grau (+). -
Saxophon: Peter
Wildbolz, Erwin Huber, Urs Leimgruber, Carlo Schöb, Roger Zimmermann,
Daniel Guggenheim, Jürg Burkhart, Christian Ostermeier, Daniel Schnyder,
Albert Landolt, Ekkehard Sassenhausen.
Posaune:
Uli Binetsch.
Flöte: Thomas Fehr.
Gesang:
Malcolm Green, Amelia Bruderer

SEF
Ekkehard
Sassenhausen s, Urs C.
Eigenmann p,
Ferdinand
Rauber perc
Baustelle
Ekkehard
Sassenhausen s, Urs C. Eigenmann p
Verflossenes
Besonderes:
Fred
Kurer-Gala Abend
Anlass zum 70.
Geburtstag von Fred Kurer
mit
Auftritten von Franz Hohler, Urs C. Eigenmann, Francisco Obieta, Ruedi Lutz, Peter
Waters,
Erika
Fritsche, Parfin de siècle, Richard Butz, Rainer Stöckli
Freitag, 19.
Mai 06, Kultur im Bahnhof, St. Gallen, Musiksaal im 3. Stock
SEF
Improvisation
Ekkehard
Sassenhausen
s, Urs
Carl Eigenmann p,
Ferdinand
Rauber perc,
Samstag,
9.
September 06, Museumsnacht
St. Gallen Museumssaal
Migros-Klubschule St. Gallen
in
der Ausstellung von Hans Thomann
Montag,
19.
November 2007
MONDAY
NIGHT MUSIC, Nef's
Rössli, Flawil
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